Freitag, den 30. Juli 2010 um 20:00 von Florian
Am Freitag, 3. September 2010 ist Nana Visitor in Deggendorf. Hier die Pressemeldung von FKM-Events:
Nach längerer Pause und zwei Events in Bonn präsentiert FKM-Events nun endlich wieder einen “An Evening With…” in Deggendorf, diesmal mit Nana Visitor, der sympathischen und bezaubernden Darstellerin der Colonel Kira Nerys in Star Trek: Deep Space Nine.
Der Abend findet wie immer im nh Parkhotel Deggendorf, dem “Hauptquartier” von FKM-Events, statt.
Einlass ist ab 18:00 Uhr, Beginn ist um 19:00 Uhr, Dauer bis ca. 21:30 Uhr. Im Mittelpunkt steht natürlich der Stargast – so wird es wie gewohnt ein Q&A-Panel geben, gefolgt von der Fotosession, die auch diesmal im Eintrittspreis bereits enthalten ist (Versand erfolgt nunmehr zeitgemäß direkt in der Woche nach dem Event per E-Mail). Danach wird Nana im Rahmen der Autogrammstunde noch Fotos und Autogramme verkaufen.
Der Preis für ein Ticket beträgt 30.- € im Vorverkauf und 35.- € an der Abendkasse (Preise incl. MwSt.) und dient dazu, vor allem die Kosten zu decken die im Rahmen des Events entstehen (wie z.B. Flugtickets und Hotelzimmer für Nana, Raummiete, Technik, etc.).
Im Anschluss an den offiziellen Teil des Evenings sind alle Teilnehmer eingeladen, im Restaurant des nh Parkhotels zu einem gemütlichen Ausklang des Abends zusammenzukommen. Auch Nana wird sich hier nochmal unters Volk mischen. Wie immer gibt es auch diesmal wieder optional ein hervorragendes, kalt-warmes, “all you can eat” Imbiss-Büffet.
Alle weiteren Infos sowie die Möglichkeit zur Ticketbestellung findet Ihr auf der Website: http://www.fkm-events.com/?pid=26
Schlagworte: FKM-Events, Nana Visitor
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Mittwoch, den 7. Juli 2010 um 11:58 von Florian
Unter “Tracking” versteht man die Erfassung der Aktionen eines Besuchers auf der Website. Dabei werden neben den aufgerufenen Seiten auch Informationen wie verwendeter Browser, Betriebssystem, Bildschirmauflösung und installierte Plugins erfaßt. Anhand dieser Daten kann dann ein Analyse-Tool verschiedene Auswertungen erstellen, welche helfen (wenn sie richtig gelesen werden) die Website weiter zu verbessern.
In den letzten Tagen habe ich an der Datenerfassung einige Änderung vorgenommen. Unteranderem habe ich das technisch sehr gute, datenschutzrechtlich aber eher gefährliche Google Analytics von meiner Seite verbannt. Ich hatte Google Analytics eingebaut, um dieses Tools besser kennenzulernen und Nutzen, sowie Gefahren besser abschätzen zu können. Diese Lösung bietet aber mir im Vergleich zur kostenpflichtigen Lösung von etracker keinen Mehrwert.
Neben den vorhin bereits erwähnten etracker verwende ich auch noch die Open Source Lösung Piwik, welche auf meinem eigenen Server gehostet ist. Bei etracker werden die IP-Adressen nur in verkürzter Form verarbeitet und gespeichert. Bei Piwik werden die IP-Adressen anonymisiert.

Neben diesen Tracking- und Auswertetools gibt es weiterhin auch Logfiles, welche jedoch nur für die letzten sieben Tage verfügbar sind. Danach werden sie unwiderruflich gelöscht. Basierend auf den Logfiles erstellt mein Provider Domainfactory mit Webalizer Nutzungsstatistiken (ähnlich wie dieses Beispiel). Diese Statistiken haben nur eine geringe Aussagekraft über das Besucherverhalten, sind aber sehr hilfreich, wenn man wissen will, was auf dem Server so alles passiert (z.B. Wieviel Traffic wird verursacht).
Schlagworte: Datenschutz, etracker, Google Analytics, Logfiles, Piwik, Tracking
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Donnerstag, den 1. Juli 2010 um 21:25 von Florian
Heute habe ich mal wieder eine neue Rechnung über zusätzliche PI/Monat (Page Impressions bzw. Seitenaufrufe pro Monat) von etracker bekommen. Etracker ist mein wichtiges Web Controlling Tool beim Episodenguide. Ich habe dort das Paket etracker pro Traffic 1, welches 200.000 PI/Monat beinhaltet. In den letzten Monaten war ich immer mal wieder über diesem Wert. Insgesamt zahle ich ca. 100 Euro pro Jahr für die Auswertungen.
Dazu kommen noch die Domain und Serverkosten. Die Website belegt etwa 30 MB Speicherplatz (Datenbank nicht mitgerechnet) und verursacht etwas mehr als 10GB Traffic pro Monat. Da ich den virtuellen Server auch für viele andere eigene aber auch Kunden-Websites nutze, ist es natürlich schwer, die Kosten eindeutig zu berechnen. Wenn ich mir bei Domainfactory einen passenden MyHome-Tarif zusammenkonfiguriere, welche meine Anforderungen erfüllt, komme ich auf 56,40 Euro / Jahr. Allerdings mit deutlich weniger Serverpower als ich jetzt habe. Laut meiner eigenen Preisliste komme ich bei diesen Anforderungen auf 90 Euro/Jahr – mit der Serverpower, die ich jetzt auch nutze
Folglich kostet der Betrieb des Episodenguides etwa 190 Euro im Jahr.
Die Arbeitszeit (Entwicklung, Inhaltspflege, Webdesign, Konzeption etc.) will ich jetzt mal nicht berechnen. Das waren in den letzten zehn Jahren sehr viele, viele Stunden – die ich natürlich nicht aufgeschrieben haben.
Und nun mal zu den Einnahmen. Ähm… Vor längerer Zeit hatte ich hier einen eigenen Amazon Store hier verlinkt. Aber nachdem über diesen kaum etwas bestellt wurde (vielleicht ein oder zweimal im Jahr) habe ich diesen durch den Amazon Store des Trekdinner München ersetzt. Ansonst habe ich keine weiteren direkten Einnahmequellen – und werde auch sicherlich nie irgendwelche Werbebanner hier schalten. Der Episodenguide ist und bleibt Werbefrei. Die Links auf den Amazon Store sind ausschließlich weiterführende Links auf die jeweiligen DVDs und Blu Rays.
Ich habe den Episodenguide auf meiner gewerblichen Website als Referenz angegeben, wüßte aber jetzt keinen meiner Kunden, die deswegen zu mir gekommen sind. Ist auch nicht schlimm.
Der Episodenguide ist ein Hobby für mich. Und Hobbies dürfen auch was kosten. Wichtig ist nur, dass es mir Spass macht. Und das macht es.
Schlagworte: Kosten, Statistik, Webhosting
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